
Opendoor, das US-Hauskaufunternehmen, das oft als „iBuyer“ bezeichnet wird, hat signalisiert, dass es dies akzeptieren könnte Bitcoin für Immobilienkäufe, nach öffentlichen Kommentaren seines neuen Vorstandsvorsitzenden.
Berichten zufolge hat die Bemerkung eine Flut von Schlagzeilen ausgelöst, die den Schritt als einen wichtigen Schritt hin zu Krypto-Zahlungen im Immobilienbereich darstellen, aber Unternehmensmitteilungen mit vollständigen Details liegen noch nicht vor.
Führungskräftesignale in sozialen Medien
Laut Beiträgen auf X, Kaz Nejatiander kürzlich den Posten des CEO übernommen hat, antwortete einem Benutzer, der fragte, ob Opendoor Bitcoin akzeptieren würde.
Nejatian schrieb: „Das werden wir. Wir müssen es nur priorisieren.“ Diese kurze Antwort wurde von mehreren Krypto-Verkaufsstellen aufgegriffen, und die Berichterstattung sorgte für Schlagzeilen, in denen es hieß, ein Immobilienunternehmen mit einem Umsatz von rund 6 Milliarden US-Dollar bereite sich darauf vor, Krypto als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
Berichten zufolge interpretieren einige Geschichten Nejatians Antwort als festen Plan, während andere sie eher als Sondierungssignal denn als fertiges Programm betrachten.
Das werden wir. Ich muss es nur priorisieren.
— Kaz Nejatian (@CanadaKaz) 6. Oktober 2025
Vorstandswechsel und Unternehmensgröße
Opendoor ist eine große Immobilienplattform für Verbraucher, die Häuser kauft, renoviert und weiterverkauft. Berichten zufolge gehören zu den jüngsten Führungswechseln die Ernennung von Nejatian zum CEO und die Rückkehr der Mitbegründer Keith Rabois und Eric Wu in den Vorstand.
Das Profil und die Größe des Unternehmens – in der Berichterstattung wird oft von einem Wert von rund 6 Milliarden US-Dollar berichtet – helfen zu erklären, warum der Hinweis schnelle Aufmerksamkeit von Investoren und Krypto-Beobachtern erregte.
BTCUSD trading at $124,491 on the 24-hour chart: TradingView
Rechtlicher und finanzieller Kontext
Jüngsten Berichten zufolge steht Opendoor immer noch vor offenen rechtlichen und Investorenproblemen, darunter a Vergleich über 39 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit früheren Behauptungen über seine Preispraktiken.
Diese Angelegenheit bleibt vom Kryptosignal getrennt, fügt den Lesern jedoch einen Kontext hinzu: Opendoor ist ein kapitalintensives Unternehmen, das in angespannten Märkten operiert und unter behördlicher Kontrolle steht.
Jeder Versuch, Bitcoin zu akzeptieren, müsste sich an Hypothekenregeln, Abschlussverfahren, Geldtransfergesetze und Steuermeldepflichten anpassen, die von Analysten allesamt als wahrscheinlich erschwerende Faktoren eingestuft wurden.
Wie Krypto-Zahlungen funktionieren könnten
Basierend auf den bisherigen Berichten wäre ein plausibler Ansatz, dass Käufer in Bitcoin bezahlen, während Opendoor oder ein Partner den Erlös sofort zur Abwicklung in Dollar umwandelt, wodurch Verkäufer vor Krypto-Preisschwankungen und Verwahrungspflichten geschützt werden.
Solche Vereinbarungen wurden in anderen Branchen eingesetzt, in denen Unternehmen Krypto für Transaktionen mit hohem Wert akzeptieren.
Es wurde keine Bestätigung darüber veröffentlicht, welche Kryptowährungen zulässig wären, ob Teilzahlungen möglich wären oder welche Partner die Konvertierung und Verwahrung übernehmen könnten.
Ausgewähltes Bild von Passionate In MarketingDiagramm von TradingView
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